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Kommentare zu vorgezogenen Weihnachtsferien

Es wird momentan diskutiert, die Winterferien zwei Tage früher beginnen zulassen. Man hört, das Kultusministerium gibt das in die Entscheidungsgewalt der Schulen. Bevor wir nun davon überrollt werden, würde ich gerne Kommentare/ Meinungen abfragen, also bitte hier kommentieren:

36 Antworten auf „Kommentare zu vorgezogenen Weihnachtsferien“

Ich wäre dafür, da so zumindest ein paar Tage das Risiko in dieser Zeit der extrem hohen Fallzahlen etwas minimiert werden kann

Meiner Meinung nach machen 2 Tage als Prävention nicht viel Sinn.
Ich betrachte diese Maßnahme eher als eine Entlastung für unsere Kinder, sie dürften 2 Tage ohne Coronaregeln sich zu Hause frei bewegen und frei atmen!
Ich würde diesen Vorschlag zustimmen.

Ich glaube, die zwei Tage ändern nichts an der Gesamtsituation und die sind sicherlich nicht ausschlaggebend für deutlich mehr oder weniger Infektionen. Zumal es ja laut Experten bei den Zahlen zurück gehen soll, aufgrund der bisherigen Maßnahmen. Die Schüler würde sich sicherlich zwar erst freuen, aber ich glaube es tut ihnen auch gut, noch die zwei Tage unter anderen Kindern zu sein. Für viele Eltern bestimmt auch schwierig bezüglich Betreuung und kurzfristiger Urlaub.

Hier kann ich nur zustimmen, die 2 Tage tragen sehr wahrscheinlich nicht zu einer Besserung bei. Außerdem wären es 2 Tage, die sehr wahrscheinlich in einer Zeit liegen, die einem mehr oder weniger starken Lockdown unterworfen sind und den Kindern dann doch nichts anderes möglich bleibt, als zuhause in den eigenen 4 Wänden zu bleiben. Da finde ich die beweglichen Feiertage doch für alle besser dann angebracht, wenn man sie auch freibestimmt nutzen kann.

Wenn es hilft die Infektionszahlen zu senken , ist es okay. Die letzten Tage vor den Ferien ist meistens eh kein richtiger Unterricht. Mich stören die zwei Tage nicht. Aber ich arbeite im Homeoffice und kann das überbrücken, andere haben da evtl. Betreuungsproblem.

kam über E-Mail
ich bin und wäre froh um jeden Tag, wo meine Kinder NICHT mit dem Bus zur Schule müssen.
Deshalb von mir ein ganz klares JA zu verfrühten Weihnachtsferien.

kam über E-Mail:
ich sehe keinen Sinn darin die Schulferien zu verlängern. Sind wir mal ehrlich, was bringen zwei Tage in einer solchen Zeit?! Der Präsenzunterricht ist für die Kinder sehr wichtig; ebenso die dortige Leistungsermittlung.
Die letzten Tage vor den Ferien sind doch meistens durch weniger Wissensvermittlung geprägt, d.h. richtiger Unterricht findet dann Max. bis 16.12. statt?!

Außerdem denke ich, dass nicht die Kontakte in der Schule das Problem sind, sondern eher die privaten Kontakte neben der Schule/ in der Freizeit.

Hallo zusammen! Zwar sind es nur zwei Tage, aber effektiv sind es inkl Wochenende 4 Tage.
Ich denke man möchte damit zwei Ziele erreichen:
zum Einen sind es dann 6 Tage bis Heilig Abend und man kann in eine sogenannte Vorquarantäne gehen, um dann die Großeltern an Weihnachten mit einem ruhigeren Gewissen zu sehen. (Stellt sich allerdings die Frage, ob auch tatsächlich viele es so sehen und handhaben würden. )
Das zweite Ziel könnte sein, dass wenn man dann die zwei beweglichen Tage aus Fasching herausnimmt, weniger Familien auch in den Faschingsferien wegfahren ( z B Skifahren), um so ein drittes Ansteigen von Zahlen nach Fasching zu verhindern.

Daher bin ich ganz klar dafür, aber nur unter der Bedingung, dass auch bis zum 18.12. richtiger Unterricht stattfindet und man nicht schon zwei Tage zuvor in den Weihnachts-Chill-Modus verfällt wie sonst üblich.

Die Kontaktvermeidung würde sich nicht nur auf die beiden zusätzlichen Ferientagen beschränken, das vorausgehende Wochenende muss im Sinne der Risikominimierung mit hinzugezählt werden. Daher würde ich der Maßnahme zustimmen, es handelt sich ja letztlich nur um eine Verschiebung und nicht um eine Streichung von Unterrichtszeit, die zu einem späteren Zeitpunkt eventuell sinnvoller und nachhaltiger genutzt werden kann.

Die Weihnachtsferien zwei Tage früher beginnen zu lassen, um das Infektionsrisiko zu senken, halte ich für fragwürdig.
Die Begründung von Herrn Laschet somit das Weihnachtsfest unter Pandemiebedingung besser planen zu können, ist teilweise nachvollziehbar.
Allerdings stellt sich mir die Frage, welche beweglichen Ferientage dafür “geopfert” werden müssten. Ein verlängertes Wochenende unter dem Schuljahr, hat nicht nur den Schülern etwas Zeit zum Durchatmen gegeben.
Auch glaube ich nicht, dass die diesjährige Unterrichtssituation vor den Weihnachtsferien, mit denen aus den letzten Jahren zu vergleichen sein werden. Zumal es in manchen Fächern immer noch Unterrichtsstoff nachzuholen gibt.

Ich schließe mich Katharina Kratz an und auch ich zweifle eine Risikominimierung durch die zwei zusätzlichen Tage an. Auch denke ich, dass die beweglichen Ferientage durchaus ihren Zweck erfüllen und Schülern und Familien eine Auszeit ermöglichen. Das Jahr 2020 ist und war schwierig und anstrengend, ich kann mir vorstellen, dass vielen Schülern und Familien die beweglichen Ferientage in 2021 gut tun würden, auch in der Hoffnung, dass beispielsweise ein langes Wochenende an Christie Himmelfahrt (Mitte Mai) dann wieder mit weniger Einschränkungen als Erholung dienen kann.

Im vergangenen Schuljahr ist so viel ausgefallen, dass meiner Meinung nach jetzt kein Grund besteht, Schultage zu streichen. Auch dieses Schuljahr gab es schon oft Ausfälle. Wir sollten alle hoffen, dass der Präsenzunterricht möglichst lange weitergeht, denn die Zeit des Home Schoolings war zumindest in Teilen alles andere als optimal organisiert. Man kann nicht davon ausgehen, dass der Schulstoff auch nur annähernd geschafft und vor allem von den Kindern verinnerlicht wurde. Davon einmal abgesehen, sollte die Zeit natürlich bis zum Ferienbeginn mit normalem Unterricht gefüllt sein, wie vor mir schon andere Kommentatoren geschrieben haben.
Ich bezweifle auch, dass die zwei zusätzlichen Tage tatsächlich genutzt würden, um sich in häusliche Isolation zu begeben, um nachher gesund Weihnachtsbesuche zu machen. Es gibt außerschulisch noch genügend Ansteckungsrisiken.

Per Mail:

ich bin für die verlängerten Weihnachtsferien.
Wie schon genannt, sind es durch das zuvorliegende WE dann doch vier Tage mit weniger Kontakten.

Die Kultusministerin sollte das selbst entscheiden und nicht in die Hand der Schulen legen.
Das ist vollkommener Quatsch!

Bewegliche Tage im Laufe des Schuljahres zu streichen, halte ich wie meine Vorredner nicht für sinnvoll.

Gut wäre es stattdessen, die Sommerferien zu verkürzen.

Wenn es dazu beitragen würde, die Coronafälle in unserem Land zu minimieren, bin ich sofort dafür.
Allerdings glaube ich, dass Kontakte zu anderen an einem geregelten Schultag vielleicht sogar weniger stattfinden, als an schulfreien Tagen (hier besteht sogar die Möglichkeit noch früher zu Großeltern etc. zu fahren).

per mail:
Ich finde es ein Unding vom Kultusministerium dies in die Hände der Schulen zu legen. Es sollte wenn dann eine einheitliche Regelung im Landkreis geben, damit Familien mit mehreren Kindern Planungssicherheit haben. Ich persönlich finde es nicht sinnvoll, da der Virus im Februar oder April wahrscheinlich sogar bis Weihnachten nächstes Jahr da sein wird. Und somit sollten sich die Schulen, das Kultusministerium und die gesamte Gesellschaft darauf einstellen mit dem Virus zu leben. Was die Menschheit ja bereits mehrfach bei anderen “neuen” Viren geschafft hat. Somit von mir ein klares Nein. Die Weihnachtsferien sind lange genug um die Verwandten auch nach einer selbst auferlegten Quarantäne zu besuchen. Die Ferientage sind in 2021 besser investiert um dort die notwendige Erholung zu bekommen.

Ich glaube nicht daran , dass diese zwei Tage vorzeitige Ferien eine große Wirkung haben werden. Ich schließe mich Anke an, dass dieses Jahr schon zu viel ausgefallen ist und immer noch ausfällt . Ich hätte es verstanden, wenn man die Herbstferien verlängert oder mit homeschooling kombiniert hätte, jetzt wo die zahlen so hoch sind.

Ich bin nicht dafür die Ferien zu verlängern, da die zwei Tage ja wohl auch nicht den Kohl fett machen. Auch halte ich nichts davon, irgendwo die Tage wieder abzuknapsen.

per mail

ich selbst bin auch unentschlossen bezüglich einer klaren Haltung. Es stellt sich ja auch die Frage, an welch anderer Stelle die Ferientage eingespart werden sollen.
Alles in allem denke ich, dass zwei Tage mehr für die meisten Eltern wahrscheinlich umsetzbar sind und zu keinem großen Chaos führen- zumal ja kein Homeschooling anfallen würde.
Ob der Nutzen tatsächlich so groß sein wird, steht allerdings auf einem anderen Blatt. Aber ich bin ja auch kein Experte, der dies tatsächlich beurteilen kann.
Wir werden diesbezüglich mal ein Stimmungsbild bei den Eltern der Klasse einholen.

per Mail
ich bin unentschieden. Auf der einen Seite ist genug Unterricht ausgefallen und an den Zahlen der Pandemie könne 2 Tage nicht wirklich viel ändern.
Andererseits empfinde ich die Zeit gerade sehr anstrengend. Eins meiner Kinder hat leider oft Schnupen und war jetzt auch ein paar Tage in Quarantäne, hat also schon viel Präsensunterricht verpasst. Auch das Quarantänelernen der Schule ist eher chaotisch und keiner weis richtig, was zu machen ist. Da ich befürchte, dass viele Kinder deutlich öfters krank sind als üblicherweise und die Quarantäneanzahl bestimmt stetig steigt, ist eine verländerte Weihnachtsferienzeit bestimmt förderlich auch in der Hoffnung, das im Frühjahr/Sommer die Krankheitstage weniger werden und der Virus hoffentlich weniger stark auftritt.
Wenn ich mich entscheiden müsste, wäre ich für die Verlangerung, aber eher aus unserer privaten Sicht. Eine längere Atempause ist bestimmt für alle gut.
Aber ich zweifle, ob das beiträgt, die Zahlen nach weiter nach unten zu bringen. Und das sollte ja eigentlich die Grundlage der Entscheidung sein.

Das Argument mit den Infektionszahlen ist nachzuvollziehen. Allerdings wird es wohl immer wieder Wellen geben, sobald wieder mehr zugelassen wird und dann muss man wieder schauen. Von daher, denke ich, bringen die zwei Tage nicht sehr viel.
Die Weihnachtsferien sind dieses Schuljahr im Vergleich zu den vorherigen sowieso schon sehr lang. Für die Kinder ist im privaten Bereich schon sehr viel eingeschränkt, kein Sportverein, wenige persönliche Kontakte, keine Geburtstagsfeiern etc.. Daher ist das Zusammensein in der Klasse nicht zu unterschätzen. Drei Wochen zu Hause, ohne das normale Weihnachten und in der dunklen Jahreszeit kann meines Erachtens sehr lange sein.
Und eines wurde auch schon richtig festgehalten: das Kultusministerium muss die Linie vorgeben und nicht jede Schule für sich schauen.
Auf jeden Fall sollte es eine einheitliche Linie für alle Bruchsaler und umliegenden Schulen geben, so wie bei der Ferienplanung. Die Familien müssen momentan sehr viel leisten und hinbekommen, von daher wäre eine Parallelität sinnvoll.

Ich denke die Ausbreitung des Virus werden die 2 bzw. mit Wochenende 4 Tage nicht aufhalten. Da die Weihnachtsferien lange genug sind fände ich es schade anderswo bewegliche Ferientage dafür zu streichen.

Wenn ich Pro und Contra vergleiche und all die Kommentare hinzuziehe erkenne ich mich für mich keinen eindeutigen Weg. Im Grunde hat jeder Recht. Ich sehe eher das Problem, dass in Familien mit mehreren Kindern das Problem entsteht, das eine Kind muss in die Schule, das anderen darf ausschlafen. Ich wünsche mir, dass die Entscheidung frühzeitig von der Schulleitung mitgeteilt wird, um entsprechend planen zu können. Egal wie die Entscheidung sein wird, sollte diese akzeptiert werden, eine Richtige Entscheidung wird es bei diesem Thema nicht geben.
Im Grunde ist es ein Unding, dass diese Entscheidung auf die Schulen abgewälzt wird. Hier sieht man mal wieder, dass Frau Eisemann keine Führungsqualität hat und unbequeme Entscheidungen auf die untere Ebene abwälzt. Von einer zukünftigen Ministerpräsidentin, ich hoffe es nicht, erwarte ich mehr. Derzeit kommt es so oder so anders als man denkt, diskutiert oder erwartet. Vielleicht werden die Klassen ab Dezember wieder geteilt oder andere Maßnahmen noch strenger…..wer weiß das schon.

Ich bin nicht dafür, die Weihnachtsferien zu verlängern, da sie dieses Jahr eh schon deutlich länger sind als sonst und für das Infektionsgeschehen keine große Auswirkungen haben werden. Stellt sich die Fragen, wann die beweglichen Ferientage gestrichen werden. Wir genießen es schon noch, wenn wir zwischen Weihnachten und Ostern (diese Ferien sind dieses Jahr schon nur 1 1/2 Wochen lang) die eine Woche Fasching als Verschnaufpause haben und auch die verlängerten Wochenenden tun uns gut.

Ich bin zwar, egal wie es nun ausgehen sollte, mit beidem einverstanden, tendiere aber eher dazu die Tage nicht zu verlängern. Um von den Fallzahlen auszugehen, glaube ich nicht, daß diese 2/4 Tage eine Veränderung bringen. Auch glaube ich, daß Präsenzunterricht, solange er möglich ist, sehr wichtig ist. Wir wissen ja schließlich nicht, wie es in den kommenden Monaten weitergehen wird.

Inhaltlich kann ich Nadine Baron-Urban, Kerstin Köcke und Anke voll zustimmen. Die zwei Tage “Ferienverlängerung” werden nur sehr geringe Auswirkungen auf die Infektionszahlen haben. Es fiel auch schon einiges an Unterricht im ersten Schulhalbjahr (seit September 2020) aus.
Außerdem kann es uns allen noch passieren, dass ab Januar 2021 die Infektionszahlen (aus welchen Gründen auch immer) wieder steigen und dann doch “alternative Unterrichtsformen” (Präsensunterricht im wöchentlichen Wechsel jeweils die Hälfte der Klasse o.ä.) auf uns zukommen. Dann müssen wir dies für uns alle auch wieder organisiert bekommen (Arbeit versus Home-Schooling). Ich wünsche uns allen, dass dies nicht passiert.
Man kann nun einwenden, dass diese zwei Tage vor den Weihnachtsferien von uns allen gestemmt werden können und in diesen zwei Tagen vor den Ferien in der Schule ggf. “nicht mehr so viel läuft”. Vielleicht sind wir Anfang 2021 aber froh, wenn unsere Kinder vor Weihnachten noch zwei Tage Unterricht hatten und wir noch einen zeitlichen Puffer (Urlaub, Überstunden) haben. Insofern finde ich jeden Tag Präsensunterricht aktuell wertvoll.

per Mail
Zugegeben, aus dem Bauch heraus, ich bin dagegen. Meine Strategie ist, zwar alles dafür zu tun, dass sich der Virus nicht ausbreitet, aber für die Normalität, dass es weitergeht, zu kämpfen. Die Weihnachtsferien sind ohnehin schon lang und ich weis nicht wie gut die Stimmung in 6 Wochen sein wird. Mit Kurzarbeit ins Jahr 2021 einsteigen, läßt nicht jeden unberührt. Ich habe eine gewisse Angst vor einer Lethargie, die sich einschleicht.

per Mail:

Aus Sicht des Corona – Infektionsgeschehens und “Vorquarantaene” sehen wir keinen Bedarf, die zusätzlichen 2 Ferientage an Weihnachten umzusetzen.

Sollten diese zwei zusätzlichen beweglichen Ferientage dazu führen, dass die geplanten beweglichen Ferientage in 2021 (Osterferien und Himmelfahrt) gestrichen werden, lehnen wir die Verlängerung ab.

Da an den zwei Tagen allerdings vermutlich eh nicht viel „gearbeitet“ wird, würden wir die Verlängerung im Sinne von „mehr Erholung“ unterstützen.

Wenn die Kinder ein paar Tage länger der Schule ferngehalten werden sollen, dann bin ich / sind wir,
– zum einen für eine einheitliche Regelung, wie andere schon sagten. Es ist ein Unding dies an die Schulen zu delegieren.
– zum anderen könnte man den Kindern an diesen beiden Tagen Homeschooling “auferlegen” anstatt gleich Ferien auszurufen.

Die Idee ist nicht schlecht, allerdings bitte nicht auf Kosten anderer Ferientage. Gerade im Moment brauchen die Kinder mal Zeit zum durchatmen, im wahrsten Sinne des Wortes, die Osterferien fallen dieses Schuljahr auch schon kürzer aus. Dann lieber ein paar Tage homeschooling und dafür nicht noch kürzere Ferien.

Um den Präsenz Unterricht zu verkürzen, würde ich eine gezielte Vorbereitung auf eine Online Phase bevorzugen. Somit wären die Kinder etwas länger aus der Schule ohne, dass man alle Planungen für das Jahr 2021 über der Haufen wirft.

per Mail:
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wir sind nicht für eine Verlängerung der Weihnachtsferien.
Den Kindern fehlt eh schon vom Frühjahr einiges und müssen schauen wo sie bleiben.
Die Maskenpflicht besteht ja jetzt auch!
Daher sehen wir keinen Grund für diese Entscheidung.

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Ich, persönlich, bin gegen verlängerte Weihnachtsferien, da wir dieses Jahr nicht wegfahren können und ich arbeiten muss.

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ich halte eine Verlängerung der Weihnachtsferien für wenig sinnvoll. Die Kinder sitzen, wenn nur der 20. & 21.12. zusätzlich schulfrei sein sollte, trotzdem bis Freitag vor Weihnachten in einem Klassenzimmer, da würden 2 Tage im Falle eines Falles nicht mehr so viel ausmachen. Außerdem enstehen sowieso schon mehr Fehlzeiten durch das Fernbleiben von der Schule bei Erkälrungsanzeichen.

Ich persönlich bin auch gegen eine Ferienverlängerung. Gerade in Klassenstufe 5 ist aktuell viel Untericht ersetzt worden für den “Basiskurs Medienildung” , damit die Kinder fit in Moodle & co sind.

Meiner Meinung nach sollten die zwei Tage als Unterricht bleiben und nicht Ferientage verschoben werden. Wie schon durch andere erläutert ist es wichtig die Inhalte nachzuholen wo noch Defizite bestehen bzw. keine neuen Defizite aufkommen zu lassen.
Eine solche Entscheidung in die Schulen zu delegieren halte ich für falsch, hier muss es meiner Meinung nach eine einheitliche Vorgabe geben.

Ich bin dafür dass die Weihnachtsferien nicht vorgezogen werden- gleichzeitig wünsche ich mir aber auch dann an den beiden letzten Tagen adäquaten Unterricht laut Stundenplan, damit die Kinder auch wirklich davon profitieren.

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